
Welche Komplikationen oder Nebenwirkungen
sind bei der Behandlung mit Botox zu erwarten?
Bei der Verwendung von Botulinumtoxin
A sind kaum Komplikationen zu erwarten.
Wie bei jeder anderen Spritzeninjektion
in die Haut kann es zu einer Hautreizung, Hautinfektion oder einer leichten
Schwellung kommen. In ganz wenigen Fällen ist die Entstehung eines
Blutergusses beobachtet worden. Allergische Reaktionen (z. B. Rötung,
Juckreiz) sind äußerst selten.
Alle Nebenwirkungen bilden
sich innerhalb weniger Tage zurück.
Ist die Botulinumtoxin-Lösung zu hoch
dosiert oder wird zu tief oder falsch injiziert, kann es zu einer
Vorübergehenden Lähmung des Lides führen, was zu einem hängenden Lid
führt.
Augentrockenheit, Keratitis, Blutergüsse
oder Schwellungen des Augenlides treten extrem selten auf (unter 1%).
Folgende Nebenwirkungen sind bekannt geworden:
- leichtes Unwohlsein
- Müdigkeit
- Gliederschmerzen
- Hautausschlag, Juckreiz
- Mund-, Schleimhaut- und Augentrockenheit
- Pigmentverschiebungen
Wir raten an, die Behandlung mit Botulinumtoxin nur durch speziell dafür
ausgebildete Fachärzte durchführen zu lassen, da diese das
entsprechende Fachwissen für eine risikoarme Behandlung besitzen.
Dadurch verringert sich die Gefahr der Nebenwirkungen und sorgt so für
den größtmöglichen Erfolg der Behandlung.
Wir stehen Ihnen gerne unter unserer
kostenfreien Hotline unter 0800 - 678 45 65
für weitere Informationen und kostenfreie Beratung zum Thema Behandlung mit Botox zur Verfügung.
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